DIE SPINNE


Hartmut steht auf dem Balkon unseres Hotelzimmers und schaut runter zum Pool. Es ist zwei Uhr nachts und immer noch heiß, das dünne Bettlaken klebt an meinen Schenkeln wie die Geckos in der Kuppel des Foyers und den Wänden im Hausflur. Von unten tönt Plätschern und Lachen herauf, ein kleiner Junge nimmt Anlauf und klatscht mit einem trockenen, dumpfen Geräusch auf eine Schwimmmatte im Wasser. Hartmut schüttelt den Kopf, wie ein Detektiv.
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Das ist alles sehr merkwürdig", sagt er und neben mir macht Caterina piepsende Geräusche, als sie sich im Schlaf herumdreht und nach meinem Arm tastet.
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Geh ins Bett", flüstere ich.
Susanne schnarcht leise auf der anderen Seite des Zimmers, wir haben ein Vierer-Zimmer bekommen statt zweier Doppel, so ist das eben, wenn man Last Minute nach Menorca reist.
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Es spielen Kinder am Pool, um zwei Uhr nachts, und die Eltern haben nichts dagegen", sagt Hartmut, immer noch auf dem Balkon, kleine, glitzernde Schweißtropfen auf seinen Rückenmuskeln.
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Er ist halt ein kluger Kerl", sage ich, und meine damit den Mann, der dafür gesorgt hat, dass die Kinder noch mitten in der Nacht Pool-Unterhaltung bekommen: den Animateur der Anlage. Er heißt Pedro und ist ein Meister der Überzeugungskraft. Fast alle Eltern hat er überreden können, dass so ein Nachtprogramm für ihre Kleinen nicht nur ein unvergessliches Erlebnis sei, sondern den Eltern ermögliche, endlich einmal mit gutem Gewissen in der Hoteldisco schwofen zu gehen, ohne vom schlechten Gewissen geplagt zu werden, die Kinder auf den Zimmern allein ihren Alpträumen zu überlassen. Außerdem lernten die Kids so, dass lange aufbleiben zwar etwas Tolles, aber eben auch nichts Magisches ist, und das Verbotene verlöre seinen Reiz. Weniger Geschrei im Alltag sei die langfristige Folge. Die Eltern stimmten zu und so herrscht jetzt Kinderanimation am Pool, und der Miniclub ist geöffnet bis mitten in die Nacht.
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Das ist doch keine Waldorf-Schule", sagt Hartmut noch einmal, bevor er wieder ins Zimmer kommt und sich zu seiner schnarchenden Susanne legt. Er hat nichts dagegen, dass Kinder nachts am Pool toben dürfen. Es ist nur so, nun ja, es kommt ihm spanisch vor.

Am nächsten Morgen kann Hartmut erneut ein Indiz für seinen Verdacht sammeln, dass in der Hotelanlage etwas nicht stimmt. Es ist das Frühstücksbuffet. Wenig Obst, wenig Müsli, keine Haferflocken und kein Vollkornbrot. Statt dessen: Milchschnitten, ausgepackt, sieben Sorten Schokoladencreme und allen Ernstes Smarties in Schüsseln. Die Kinder sind begeistert und vereinzelt sieht man auch junge Eltern ihr Morgenmahl komplett mit Nutella bestreiten; am Fenster zum Wald hinter dem Hotel schmiert ein junger, muskulöser Vater mit asiatischer Frau begeistert daumendick den braunen Aufstrich aufs Brot.
"¡Buenos Dias!"
Noch nie so friedliches Frühstück erlebt, was?", lacht Pedro, der schon wieder wach ist, obwohl das Getobe am Pool noch bis 4 Uhr morgens weiterging. Er setzt sich zu uns, ein Brot mit riesigen Scheiben Chorizo darauf, und nippt an einem Kaffee. "Und? Schon was vor heute?"
Hartmut lächelt, aber beäugt ihm hinter seiner Maske, als prüfe er, ob er ein Sektenführer ist oder gar aus Hameln stammt.
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Zum Riff raus schwimmen", sagt Caterina und strahlt dabei mit ihren grünen Augen, die so meerestief sind wie die Bucht hinter dem Hotel.
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Ja!", stimme ich ein und streichele ihren Rücken. Ich freue mich darauf, wir beginnen seit der Ankunft jeden Tag dort draußen, jeden Tag schwimmen wir weiter raus. An guten Tagen ist das Wasser glasklar und es ist, als schwebe man 15 Meter über den grünen Riffs, zahllose Fischer unter einem. Es ist faszinierend und ein gruselig zugleich, ich würde keinem Schwimmanfänger dieses Erlebnis von Höhe und Weite empfehlen.
"Wir auch!", sagt Pedro und zeigt zu einem Tisch mit kleinen Jungs, die sich Smarties an den Kopf werfen und separat von ihren Eltern speisen. Der jüngste ist vier.
"Du schwimmst mit den Kleinen raus?", fragt Hartmut.
"Si. Wer einmal über den Riffs schwebte, spürt, dass er im Leben alles erreichen kann", sagt Pedro und ich erinnere mich daran, dass meine Mutter mich mit 11 Jahren noch nicht so weit raus schwimmen ließ. Doch die Eltern hier scheint es nicht zu stören. Die Eltern essen Nutella. Der muskulöse Vater streichelt einen Gecko, der an der Wand klebt.

Am Mittag schweben wir tatsächlich über den Riffs, gut 250 Meter weit draußen, wo man den Strand nur noch kleiner sieht und der Wellengang bereits die Muskeln fordert. "¿Que tal?" , fragt Hartmut, als er neben mir heranschwimmt. "Bien gracias" , sage ich. Hartmut grinst, sieht nach vorn und pflügt weiter durchs Wasser wie ein Dampfer mit Koteletten. "Te amo" , flüstert Caterina, die unter mir hinweg getaucht ist und ihr Köpfchen plötzlich aus dem Wasser streckt. "Te amo como loco", antworte ich und küsse ihre nasse Haarspitze, die ihr auf der Nase klebt. Neben uns schwimmen die Kleinen mit Pedro. Er hat einen Assistenten mit Schlauchboot dabei, aber es muss nicht eingesetzt werden. Selbst der Vierjährige jauchzt vergnügt und zeigt keine Angst; wenn das so weitergeht, wird er Stuntman oder Star-Anwalt. Die Eltern werden derweil am Strand mit einem Beach Volleyball-Turnier und Sangria unterhalten; außerdem bekommen sie von ihren tapferen Kleinen ein Video; der Assistent filmt aus dem Schlauchboot heraus.
"Ah! Eine Riesenkrake!!!", schreit Pedro unvermittelt und ich sehe, wie Hartmut erschrocken nach unten starrt, von einer Welle überschwemmt wird und nach Luft schnappt. Die Kinder lachen sich schlapp und zeigen auf ihn, Susanne und Caterina können sich das Kichern nicht verkneifen. Pedro ruft Hartmut ein amüsiertes "¡Lo siento!" zu, stemmt einen Jungen hoch und wirft ihn wie einen springenden Delfin über das Wasser. Pädagogik hin oder her, langsam frage auch ich mich, ob alles mit rechten Dingen zugeht.

"Ich meine, hier, schau dir das doch mal an", sagt Hartmut, als wir am Nachmittag durch das Hotel spazieren. "Man muss doch nur die Augen aufmachen." Er zeigt in die Kuppel des Eingangsbereiches, die mit einem scheinbar alten Fresko verziert ist. Sieht man genauer hin, erkennt man Donald Duck und Micky Maus zwischen den antiken Gestalten. Auf der Rezeptionstheke stehen Gummibärchen. Die Zimmernummern zählen nicht durch, sondern sind in jedem Stock verschieden, unsere Etage beginnt mit der Nummer 5. Wir sehen uns das jetzt schon seit einer Stunde an. Die Frauen liegen am Pool und lösen spanische Kreuzworträtsel. Im Frühstücksraum wurden die Tische beiseite geschoben und ein Kampfring aufgestellt. Die Kinder dürfen Show-Wrestling nachspielen, jene amerikanische Show, in der alle drei Minuten betont wird, dass man die Aktionen nicht nachmachen soll. Pedro dirigiert und zeigt, wie man die Griffe und Würfe ansetzt; soeben rammt ein stämmiger Stuttgarter einen kleinen bayrischen Jungen mit dem Kopf zuerst zwischen seine Oberschenkel. "Ein Tombstone", sage ich, denn so heißt dieser Wurf. "Unglaublich", sagt Hartmut.
"Ja", sagt der muskulöse Vater, der so viel Nutella isst und jetzt gerade, den Blick auf den Ring, an einem Lumumba nippt, "sie sollten den Kleinen lieber Wing Tsun beibringen. Mit Wrestling besiegt man niemanden auf der Straße."
Ich muss sagen: so langsam kommt es auch mir, sehr, sehr spanisch vor.

Gegen Abend laufen wir fünf Mal um die Hotelanlage, um vorsorglich die Kalorien zu verbrauchen, die wir gleich beim Abendbuffet in uns reinstopfen werden. Es gibt fast nichts Spanisches, keine Gazpacho und kein Manchego als Vorspeisen, keine Paella, keines dieser Hähnchen- oder Lammgerichte, die sie so schön mit Tymian, Salbei und Basilikum aufbrezeln, lediglich eine Schüssel frittierter Calamares . Ansonsten: Pommes in fünf Variationen, dazu Burger und Würstchen, sogar vegetarische, und Fischstäbchen in rauen Mengen. Die Töpfe mit den Salaten sind winzig, ein wenig Endivien- und Thunfischsalat, warme Oliven: schüchtern stehen sie am Ecktisch wie ein japanischer Grundschüler zwischen 28 Jungtürken. Die Eltern legen ihren Kindern viele Gurkenscheiben auf die Burger, ansonsten nehmen sie die absurd ungesunde Auswahl hin. Pedro hatte am Pool einen Vortrag über die neuesten Erkenntnisse der Ernährungspsychologie gehalten, dessen Fazit darin bestand, dass gesund ist, was glücklich macht.
Als alle weg sind und neben dem Gemüse nur noch ein paar angefetzte Würstchenreste auf den Platten liegen, sitzen wir mit ein paar kleinen Jungs aus Saarbrücken zusammen und diskutieren über Videospiele. Es ist schon halb elf, aber sie dürfen noch aufbleiben. Einer von ihnen hat die These, dass die meisten Meisterwerke der Programmiergeschichte von Nintendo erschaffen wurden; darüber wird zu diskutieren sein. Als wir mitten in der Debatte sind, tritt Pedro an den Tisch, grinst verwegen und hat seine Hände hinter dem Rücken verschränkt. Mir schwant nichts Gutes. Hartmut rückt sachte den Stuhl nach hinten. Pedro sagt nichts, hebt nur noch mehr die Mundwinkel, zieht seinen rechten Arm nach vorne und wirft eine Schallplattengroße Tarantel auf den Tisch, die so schwer ist, dass man ihren Aufprall hört. Hartmut kreischt wie eine Katze und seine Haare stehen ihm ab wie buschiges Fell. Ich springe auf und werfe dadurch den Stuhl quer durch den Raum, die Jungs wehen auseinander wie Papier aus einem geplatzten Recycling-Container, ein einheimisches Kind brüllt "¡La araña! ¡La araña!" und flüchtet in den Flur, ohne sich umzusehen.
"Spinnst du?", brüllt Hartmut und zittert, während die Tarantel etwas konsterniert auf dem Tisch sitzen bleibt und nur langsame Zuckungen mit den Beinen von sich gibt. Die deutschen Jungs beruhigen sich schon wieder und nähern sich dem Tier.
"Vorsicht!", sage ich, doch Pedro lacht nur und sagt: "Die ist nicht giftig. Wir haben hier keine giftigen." Dann geht er auf sie zu, nimmt sie in die Hand, zeigt sie dem mutigsten Jungen, setzt sie ihm auf den Arm, nimmt sie wieder ab und wirft sie kurzerhand aus dem Fenster in den Wald hinter dem Hotel. Die Vorstellung, dass soeben eine große Tarantel 10 Meter an Zimmerfenstern vorbei in den Wald fliegt, wo Wanderer spazieren oder sich rasierende Männer den Kopf aus dem Fenster strecken könnten, macht mir eine Gänsehaut. Hartmut macht sie wütend: "Du kannst doch nicht einfach eine Tarantel in den Wald neben dem Hotel schmeißen", sagt er, doch sein Zorn perlt an Pedro ab wie Wasser an einer Teflonpfanne. "Was ist, wenn sie wieder hochklettert in die Zimmer? Wenn meine Frau eine Tarantel im Bett findet, ist es aus!"
Pedro macht wieder seinen Walldorf-Pädagogenblick, doch Hartmut winkt ärgerlich ab und saust aus dem Raum. Ich eile hinterher.
"Wo willst du denn hin?", frage ich und fürchte mich schon, dass wir Menorca in dieser Minute verlassen müssen.
"Die Spinne suchen!", sagt Hartmut, läuft schnurstracks durch das Foyer, rechts über den weißen Parkplatz vom Gelände und in den Wald neben dem Hotel hinein. Mir ist nicht gut bei dem Gedanken, jetzt diesen Wald zu betreten, wer weiß, wie viele Taranteln dort noch abgeladen wurden, aber ich gehe mit. Natürlich.
"Wie willst du in dem Durcheinander eine kleine Spinne finden?", frage ich, Farn und Äste zur Seite streichend.
"Klein?", antwortet Hartmut. "Sie ist so groß wie ein Chinchilla!"
"Ja, aber der Wald ist größer und außerdem könnten wir drauftreten und..."
Hartmut unterbricht meine Jammerei und hebt den Arm. "Pssst!"
Ich schaue auf den Punkt am Boden, den er fixiert und sehe die Tarantel, wie sie schnurstracks einen kleinen Pfad durch das Unterholz nimmt, als wisse sie genau, was sie tut. Ich habe mal gelesen, das Spinnen auf 60 Meter Entfernung das Haus, aus dem sie geworfen wurden, wiederfinden. Oder ein neues betreten, wenn es näher und bequemer zu erreichen ist. Daher bringen wir sie immer zu den Nachbarn. Diese Spinne hier scheint ihr Zuhause sehr gut zu kennen. Wie ein kleiner Roboter marschiert sie raschelnd zur strahlend weißen Hotelwand, in der zu unserem Erstaunen eine winzige Klappe eingebracht ist, durch die das Tier nun geht. Die Klappe schwingt aus. Als sie wieder ruhig ist, ist der Umriss im Stein kaum zu erkennen.
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Eine Spinnenklappe", sagt Hartmut und schaut auf das kleine Ding, als frage er sich, ob er doch nichts über die Welt wisse.
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Faszinierend", sage ich.
Hartmut nähert sich der Wand, in welcher die Spinne verschwunden ist, und klopft sie ab. Er ändert beim Klopfen die Höhe, geht mal mit gebeugten Knien und mal aufrecht ums Eck und ruft von dort "hier!", als sei eine Suche beendet, von der ich nicht wusste, dass wir auf ihr sind. Er zeigt auf einen Umriss im Boden, schwer zu erkennen. Daneben lehnt ein Stock an der Wand, stabil, mit einem gebogenen Ende. Hartmut nimmt das Instrument, klemmt es in die Ritze und stemmt eine Bodenklappe auf, von der Sand und Kleinholz herabrieselt. Eine Treppe zeigt sich. Wir gehen hinab.

Was wir unten finden, bestätigt, dass wir von der Welt längst nicht alles wissen. Wir stehen in einem großen Raum, der mit Playmobil, Spielautomaten, kleinen Fußballtoren und Fernlenkautos übersäht ist. Rechts in der Wand führt ein Steg von der Spinnenklappe direkt in ein Terrarium. Hinten steht ein riesiger, bunter Schreibtisch vor einer Wand mit Bildern der Kinder beim Nachtpool-Spielen, auf dem Meer, beim Nutella- und Fischstäbchen essen und bei der Flucht vor diversen Spinnen. "El patron" steht auf einem Schild auf dem Schreibtisch, es ist selbstgemacht, aus Magnetbuchstaben. Die Tarantel lässt sich erschöpft ins Terrarium sinken und legt ein Beinchen über einen Ast. Der kleine Junge hinter dem Schreibtisch erschrickt, lässt einen Ordner fallen, rückt seine quietschgelbe Krawatte gerade, räuspert sich und sagt: "Ups. Erwischt."
Hartmut steht der Mund so weit offen, dass sein Ziegenbart auf der Brust kitzelt. Ich fühle mich warm und glücklich.
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Äh, ja. Ich bin der Chef hier", sagt der Junge, kommt um seinen Schreibtisch herum und gibt uns die Hand. "Miguel. Ich bin zwölf." Er zeigt mit der Hand durch sein riesiges, unterirdisches Büro. "Das darf keiner wissen, okay?"
Wir sehen ihn an und wissen, dass es okay ist.
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Einzigartiges Kinderprogramm", sagt Hartmut, atemlos wie ein Forscher, der ein Mammut im Eis entdeckt.
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Ja", lächelt der Junge, fast verlegen. "Aber ohne Pedro würde das alles nicht laufen." Er spielt beiläufig am Joystick eines alten Super Mario-Automaten herum. Ich denke an die Rezeption und das Zimmer des echten Hotelchefs, der natürlich ein falscher ist. Man sieht ihn nie, etwaige Beschwerden leitet immer Pedro weiter. Einmal jedoch war er am Pool, um eine Sache mit dem Chlormechaniker zu klären. Ein gemütlicher, spanischer Mann.
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Es ist ein Mann aus den Dörfern", sagt der Junge, als könne er unsere Gedanken lesen. "Ich bezahle ihn gut." Jetzt mischt sich Stolz in seine Verlegenheit. Auf einer kleinen Anrichte hinter dem Schreibtisch stehen spanische Süßigkeiten, Leche Asada mit Palmenhonig, Bunyols und Churros, frittiertes Gebäck, das man in heißen Kakao eintunkt. Er nimmt eins, taucht es in die herrliche braune Soße, beißt ab und deutet uns, dass auch wir uns bedienen dürfen. Wir gehen zu der Anrichte, die Spinne und das Spielzeug in den Augenwinkeln, nehmen uns zwei Stücke, tunken, essen und bekommen Glücksgefühle. Hartmut nimmt ein neues Stück, hält es mit Schokoglasur in die Luft, zeigt mit dem Finger darauf und sagt: "Das kommt mir allerdings Spanisch vor!"

Miguel sieht uns an, mustert uns von den nackten Füßen bis zur Kotelette und sagt: "Ihr verpetzt mich nicht." Er lächelt, er, der heimliche Chef von Menorcas erfolgreichstem Hotel. "Ihr seid selbst noch Kinder. Ihr habt mich gefunden. Ein Erwachsener hätte spätestens bei der Spinnenklappe kehrt gemacht und geglaubt, er hätte Halluzinationen durch Sonnenstich."
Wir lachen.
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Es ist toll, weit raus zu schwimmen", sage ich.
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Sehr weit raus", sagt Hartmut.
Dann streicheln wir die Tarantel, essen Churros und spielen Super Mario.




¡Buenos Dias! = Guten Tag
Chorizo = Paprikawurst
¿Que Tal? = Wie geht's?
Bien gracias = Gut, danke!
Te amo = Ich liebe dich
Te amo como loco = Ich liebe dich wie verrückt
¡Lo siento! = Tut mir leid
Lumumba = Longdrink aus Kakao und spanischem Brandy

Gazpacho = kalte Gemüsesuppe
Manchego = Käse aus der spanischen Gegend La Mancha
Paella = Reispfanne mit Meeresfrüchten
Calamares = Tintenfischringe
La araña = Die Spinne
Churro = Dessert aus gebackener Ziegenmilch

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